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Montag, 5. Oktober 2009
Puebla
generalhansa, 19:00h
Dieses WE war ich mit meiner Kollegin Susy, schwedische Freiwillige, in Puebla einer Stadt so circa 2 Std. mit dem Bus von D.F. weg. Wir sind am Freitag anch der arbeit los und dann so gegen 6 in Peubla angekommen, im Busterminal haben wir uns dann mit der Mutter und der Schwester von unserer Chefin Claudia getroffen, da diese uns Unterkunft für das Wochenende angeboten hatten. Bei denen Zuhause gab es dann erstmal wieder gutes Essen mit den unausweichlichen Tortillas.
Am Abend sind wir dann schon relativ früh ins bett, um am nächsten morgen um 9 in die Innenstadt zu starten. Dort angekommen bemerkten wir als erstes mal wieder das kolonial-typische schachbrett muster der Stadt. So sind alle Strassen nur mit nummern und himmelsrichtungen versehen, was die Orientierung doch erleichtert. Die wunderbaren Kolonialfassaden umfassen das gesamte Stadtzentrum, wobei in Puebla unglaublich viele Kirchen stehen, die allesamt recht hübsch sind. So sind im Zentrum 70 Kirchen zu finden, die dabei dann auch noch nicht einaml klein ausfallen müssen. Wenn man sich die Autos in den Strassen weg denkt, dann fühlt man sich wie im kolonialen Mexico...
Wir sind also duch die Strassen geschlendert, haben uns farbenfrohe märkte angeguckt und die ein oder andere lokale spezialität probiert.
Am abend sind wir dann erst mit einem AFS-Freililligen auf eine kleine Fiesta gagangen, haben dort gut gegessen und dannach sind wir noch bis spät in die nacht in einer disko gewesen.
Am nächsten tag haben wir uns dann Cholula angeguckt, dort ist eine der grösstenpyramiden der Welt, allerdings verdeckt von gestrüpp und erde... Sieht also aus wie ein Berg und genau das haben sich auch die spanier gedacht, als sie eine Kirche auf der Kuppe errichteten.
Von da aus ging es dann wieder mit dem Bus zurück nach D.F., wo ich gegen 8 müde ins bett fiel;-)
Am Abend sind wir dann schon relativ früh ins bett, um am nächsten morgen um 9 in die Innenstadt zu starten. Dort angekommen bemerkten wir als erstes mal wieder das kolonial-typische schachbrett muster der Stadt. So sind alle Strassen nur mit nummern und himmelsrichtungen versehen, was die Orientierung doch erleichtert. Die wunderbaren Kolonialfassaden umfassen das gesamte Stadtzentrum, wobei in Puebla unglaublich viele Kirchen stehen, die allesamt recht hübsch sind. So sind im Zentrum 70 Kirchen zu finden, die dabei dann auch noch nicht einaml klein ausfallen müssen. Wenn man sich die Autos in den Strassen weg denkt, dann fühlt man sich wie im kolonialen Mexico...
Wir sind also duch die Strassen geschlendert, haben uns farbenfrohe märkte angeguckt und die ein oder andere lokale spezialität probiert.
Am abend sind wir dann erst mit einem AFS-Freililligen auf eine kleine Fiesta gagangen, haben dort gut gegessen und dannach sind wir noch bis spät in die nacht in einer disko gewesen.
Am nächsten tag haben wir uns dann Cholula angeguckt, dort ist eine der grösstenpyramiden der Welt, allerdings verdeckt von gestrüpp und erde... Sieht also aus wie ein Berg und genau das haben sich auch die spanier gedacht, als sie eine Kirche auf der Kuppe errichteten.
Von da aus ging es dann wieder mit dem Bus zurück nach D.F., wo ich gegen 8 müde ins bett fiel;-)
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