Donnerstag, 15. April 2010
AAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh....
generalhansa, 01:35h
...dazu wachte ich letzten Samstag auf. Das gemeinsame Gekreische meiner Cousins (12, 13) Pedro und Pablo (heissen wirklich so und sind Brüder), unserer Hausfrau und Maru auf. 2 sec. später wurde das ganze dann mit Gebell von Gala und einem quicken abgerundet.
Als ich mich dann angezogen hatte guckte ich nach was los war. Gala bellte eine Mülltonne an, unsere Hausfrau stand auf einem Stuhl und wollte nich herunterkommen, während Maru, Pedro und Pablo vom Küchenfenster aus rausguckten... Fenster geschlossen... So hatte sich unter der von gala angebrüllten Tonne eine Ratte versteckt. Gala hatte sie zwar schon einmal gebissen aber jetzt weigerste sich die Ratte unter lautem gequitsche die tonne zu verlassen. "Todesmutig" erklärte ich mich dann bereit der eh schon verletzte Ratte den Gnadenstoss zu versetzen. Nachdem mich man dann dazu nötigte doch noch eine jeans, pulli, und hut!! anzuziehenn zog ich in den kampf. 10 sec. später war der "Gegner" dann besiegt und Gala so aufgeregt das ich noch eine gute halbe Std. mit ihr spielen musste...
Im moment bereiten wir uns auf die Ruta maya vor, die ich die nächsten beiden wochen betruen werde... Report dann dannach;-)
Als ich mich dann angezogen hatte guckte ich nach was los war. Gala bellte eine Mülltonne an, unsere Hausfrau stand auf einem Stuhl und wollte nich herunterkommen, während Maru, Pedro und Pablo vom Küchenfenster aus rausguckten... Fenster geschlossen... So hatte sich unter der von gala angebrüllten Tonne eine Ratte versteckt. Gala hatte sie zwar schon einmal gebissen aber jetzt weigerste sich die Ratte unter lautem gequitsche die tonne zu verlassen. "Todesmutig" erklärte ich mich dann bereit der eh schon verletzte Ratte den Gnadenstoss zu versetzen. Nachdem mich man dann dazu nötigte doch noch eine jeans, pulli, und hut!! anzuziehenn zog ich in den kampf. 10 sec. später war der "Gegner" dann besiegt und Gala so aufgeregt das ich noch eine gute halbe Std. mit ihr spielen musste...
Im moment bereiten wir uns auf die Ruta maya vor, die ich die nächsten beiden wochen betruen werde... Report dann dannach;-)
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Donnerstag, 25. März 2010
Cumbre Tajin, Veracruz
generalhansa, 00:16h
Letztes Woche haben Sussi und ich uns eher spontan dazu entschlossen auf ein Festival hier in Mexico zu fahren. Dienstags im Internet nach den Preisen geguckt und dann für 40 Euro Eintritt, Zelt, etc bezahlt. Ja richtig, Zelt! das haben is dort eins service und man muss somit eigendlich nix mehr mitbringen. Am Donnerstag haben wir dann nach der Arbeit die Bustickets erstanden waren noch schnell einkaufen... Essen kann man mitbringen und dann is das ganze noch en tacken billiger...und dann um 12 uhr nachts gings mit dem Bus los nach Veracruz. Nach einer eher anstrengenden fahrt auf der wir kaum schlafen konnten kamen wir dann um 6 Uhr Morgns in Poza Rica an wo es mit einem Micro (kleine busse in mexico) dann weiter nach Tajin ging. Um 7 Uhr stolperten wir dann zu unserem Zelt, fielen auf die Betten und schliefen...eine ganze Stunde... dann wurde es dank der sonne zu warm und wir mussten das Zelt verlassen.
Da wir nur das Touristenpacket gebucht hatten konnten wir uns mit Eis-kaltem Wasser aufwecken und dann die Ruinen besuchen. Tajin ist eine der wichtigsten Städten an der Golfküste und berühmt für die "Voladores de Papantla". Papantla ist zwar ein bisschen von Tajin entfernt, wird aber grundsätzlich mit den Voladores assoziert. Hier steht auch die "Nischen-Pyramide", mit genau sovielen Nischen wie Tagen im Jahr.
Dannach haben wir uns dann auf dem Festival Gelände umgeschaut. Das ganze war ein grosser Park mit stündlichen "Flügen" der Voladores und einem Haufen von Hütten wo man i was basteln konnte. Dort waren dann immer Eingeborene der Totonaken, für die dieses Festival geschissen wird um Geld für Schulen, etc zu sammeln. Generell tagsüber Kultur und dann Abends immer ein bisschen Musik. Da ging es dann auch von französischen Jazz bis hin zu cubanischen Klängen und afrikanischer Trommelmusik.
Sonntag, nach einer regnerischen Nacht ging es dann ging es dann wieder zurück nach D.F. und an die Arbeit...
Da wir nur das Touristenpacket gebucht hatten konnten wir uns mit Eis-kaltem Wasser aufwecken und dann die Ruinen besuchen. Tajin ist eine der wichtigsten Städten an der Golfküste und berühmt für die "Voladores de Papantla". Papantla ist zwar ein bisschen von Tajin entfernt, wird aber grundsätzlich mit den Voladores assoziert. Hier steht auch die "Nischen-Pyramide", mit genau sovielen Nischen wie Tagen im Jahr.
Dannach haben wir uns dann auf dem Festival Gelände umgeschaut. Das ganze war ein grosser Park mit stündlichen "Flügen" der Voladores und einem Haufen von Hütten wo man i was basteln konnte. Dort waren dann immer Eingeborene der Totonaken, für die dieses Festival geschissen wird um Geld für Schulen, etc zu sammeln. Generell tagsüber Kultur und dann Abends immer ein bisschen Musik. Da ging es dann auch von französischen Jazz bis hin zu cubanischen Klängen und afrikanischer Trommelmusik.
Sonntag, nach einer regnerischen Nacht ging es dann ging es dann wieder zurück nach D.F. und an die Arbeit...
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Dienstag, 16. März 2010
Lange Zeit nix...
generalhansa, 21:37h
Hey,
da ich in letzter Zeit eher etwas latino mássig drauf war hab ich das blog schreiben immer auf "morgen" verlegt... da passiert es dann auch mal das der Morgen erst drei, vier Wochen später ist...
Aber naja, hab mich mal wieder durch gerungen etwas zu schreiben. Diese Wochenende war ich mit meiner Gastfamilie auf einer Feier bei einer Cousine... ich glaube allerdings eher 2, oder 3 Gades. Da es eine Geburtstagsfete war, waren die für Mexico typischen "Mariachis" anwesend. Das sind Sängertruppen die ursprünglich nur auf Hochzeiten auftraten... der Name kommt aus dem Französichen, mariage = Hochzeit... Ein modernes Mariachi-Ensemble besteht üblicherweise aus 7 bis 12, gelegentlich auch aus bis zu 20 Leuten mit Gitarren, Vihuela, Guitarron, Geigen, Trompeten, manchmal Maracas, sowie Sängern. Die Instrumentalisten übernehmen in vielen Liedern Chorpartien oder auch Soloparts. Insgesamt singen eigendlich zu i einem Punkt alle und das ganze dann auch über Stunden. in D.F. gibt es den Plaza Garibaldi und da tummeln sich hunderte von diesen Gruppen, spielen um die wette und hoffen auf i einen Kunden. Das ganze erinert leicht an einen Strassenstrich, nur anstatt Prostituierten kann man hier für wenig Geld ein ganzen Orchester einladen...
Mariachis kommen aus der ganzen Republik und spielen je nach Herkunft mit anderen Instrumenten und singen andere Lieder...
da ich in letzter Zeit eher etwas latino mássig drauf war hab ich das blog schreiben immer auf "morgen" verlegt... da passiert es dann auch mal das der Morgen erst drei, vier Wochen später ist...
Aber naja, hab mich mal wieder durch gerungen etwas zu schreiben. Diese Wochenende war ich mit meiner Gastfamilie auf einer Feier bei einer Cousine... ich glaube allerdings eher 2, oder 3 Gades. Da es eine Geburtstagsfete war, waren die für Mexico typischen "Mariachis" anwesend. Das sind Sängertruppen die ursprünglich nur auf Hochzeiten auftraten... der Name kommt aus dem Französichen, mariage = Hochzeit... Ein modernes Mariachi-Ensemble besteht üblicherweise aus 7 bis 12, gelegentlich auch aus bis zu 20 Leuten mit Gitarren, Vihuela, Guitarron, Geigen, Trompeten, manchmal Maracas, sowie Sängern. Die Instrumentalisten übernehmen in vielen Liedern Chorpartien oder auch Soloparts. Insgesamt singen eigendlich zu i einem Punkt alle und das ganze dann auch über Stunden. in D.F. gibt es den Plaza Garibaldi und da tummeln sich hunderte von diesen Gruppen, spielen um die wette und hoffen auf i einen Kunden. Das ganze erinert leicht an einen Strassenstrich, nur anstatt Prostituierten kann man hier für wenig Geld ein ganzen Orchester einladen...
Mariachis kommen aus der ganzen Republik und spielen je nach Herkunft mit anderen Instrumenten und singen andere Lieder...
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Mittwoch, 10. Februar 2010
Menschen...
generalhansa, 20:23h
Da ihr jetzt ja mal wieder einen Plan davon habt was ich so erlebe erzähl ich jetzt mal en bisschen was über die Menschen die ich hier so treffe. Auch wenn die Stadt riesig ist so sehe ich dank fester Arbeitszeiten doch ab und an mal die selben. Morgens in der U-Bahn sehe ich normalerweise den "Reptilienfan", er hat an einer Schnur die am handgelenk fixiert ist eine Echse hängen. Diese sitzt meist auf der Schulter und schläft... Keine Ahnung warum ich ihn immer sehe, aber ich hoffe mal er ist ein Student und arbeitet nicht;-)
Wenn wir dann Früchte kaufen gehen treffen wir relativ oft "den verrückten Jogger", dieser läuft bei egal welchem Wetter in Jeans und T-Shirt seine Runden. Dieses obtimale Sportoufit wird dann meist durch die Flasche Cola ergänzt die man ja als top Getränk immer dabei haben sollte.
Dann kommen noch ab und an die IT-Wesen im Büro vorbei um Computer zu reparieren oder irgend welche konfigurationen durchzuführen. Ohne ein Wort zischen sie dann durch die Räume und stammeln wenn angesprochen eine Entschuldigung raus und verschwinden. Man kann ihnen aber E-mails schreiben und bekommt dann immer innerhalb von 0.002 sec eine Antwort.
Dann noch unsere Büro Nachbarn die neben ihrer Arbeit als Kameramänner auch noch Schlangen züchten und uns ab und an mal informieren das wir das Büro nicht verlassen sollen, da mal wieder eine kleine Schlange ausgebüchst ist.
Abends im Bus sehe ich dann regelmässig "Die Klaue". Der Arme hat an einer Handverloren und scheint auch im Kopf nich mehr ganz fit zu sein. So klammert er sich dann halt mit seiner Klaue fest und trägt mit der anderen Hand seinen kleinen Beutel. Dabei schreit er dann Kinder an und redet mit sich selber...
Also wie man sieht hat man es hier nie langweilig;-)
Wenn wir dann Früchte kaufen gehen treffen wir relativ oft "den verrückten Jogger", dieser läuft bei egal welchem Wetter in Jeans und T-Shirt seine Runden. Dieses obtimale Sportoufit wird dann meist durch die Flasche Cola ergänzt die man ja als top Getränk immer dabei haben sollte.
Dann kommen noch ab und an die IT-Wesen im Büro vorbei um Computer zu reparieren oder irgend welche konfigurationen durchzuführen. Ohne ein Wort zischen sie dann durch die Räume und stammeln wenn angesprochen eine Entschuldigung raus und verschwinden. Man kann ihnen aber E-mails schreiben und bekommt dann immer innerhalb von 0.002 sec eine Antwort.
Dann noch unsere Büro Nachbarn die neben ihrer Arbeit als Kameramänner auch noch Schlangen züchten und uns ab und an mal informieren das wir das Büro nicht verlassen sollen, da mal wieder eine kleine Schlange ausgebüchst ist.
Abends im Bus sehe ich dann regelmässig "Die Klaue". Der Arme hat an einer Handverloren und scheint auch im Kopf nich mehr ganz fit zu sein. So klammert er sich dann halt mit seiner Klaue fest und trägt mit der anderen Hand seinen kleinen Beutel. Dabei schreit er dann Kinder an und redet mit sich selber...
Also wie man sieht hat man es hier nie langweilig;-)
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Donnerstag, 4. Februar 2010
Und noch mehr D.F.
generalhansa, 00:02h
Da jetzt ja schon einige Zeit vergangen ist erzähl ich mal wie ein normaler Tag heute bei mir aussieht.
Um sechs Uhr klingelt der Wecker und ich mach mich schnell fertig, frühstücke einen Happen und schon gehts mit dem Auto los. Meine gastschwester Maru, Gastbruder Horacio und ich quälen uns dann durch den all morgendlichen Verkehr...Schlaglöcher und Dauergehupe (vermutlich offiziel ein Sport hier) verhindern das man nochmal ein paar Minuten dösen kann. Angekommen in der Innenstadt (bzw. einem Teil davon) gehts dann mit der U-Bahn weiter...Hier wurden die Preise in 2010 erhöht und so muss ich jetzt den unglaublichen Preis von 3 Pesos zahlen. Mit der U-Bahn sind es dann auch nur en paar Stationen und schon bin ich in der Nähe der Arbeit. Normalerweise gehe ich dann noch schnell ins Fitnessstudio, da die Arbeit erst eine Stunde später anfängt. Auf der Arbeit wird dann erstmal richtig gefrühstückt und dann gehts ab in die Welt von AFS. Also bearbeite ich die Probleme, telefonier mit Freiwilliegn, Teilnehmern und und und... Gegen 11 geht es dann fast jeden Tag zum Fruchthändler an die Ecke, der uns immer gutes Obst für 75 cent (15 Pesos) verkaufen kann. Weiter mit der Arbeit halten wir dann bis 2 durch um die Mittagspause zu starten und gemütlich (meist zumindest) alle am Tisch zu essen. Dannach reisst man noch schnell die letzten Stunden ab und freut sich das um 5 die Arbeit um ist. Erst mit der nun überfüllten U-bahn und dann mit dem eben so überfüllten Bus geht es dann nach Hause. Hierfür brauch man je nach Verkehr dann 1 - 3 Stunden, wobei letzteres dann wirklich äusserst selten vorkommt. Zuhause mach ich mir dann irgend was zu essen, bevor ich entweder mit Horacio ein paar Serien im Fernsehen gucke (Two and a half Men, Big Bang Theory, etc.), mich mit meiner Gastmutter unterhalte oder vielleicht doch mal wieder irgend wer vorbei kommt und man Tischspiele spielt oder sich in grösserer Runde unterhält. Dann gehts ins Bett und nach ein bisschen ...Zzzzzz...Zzzzzz....Zzzzzzzzzzz... gehst auch schon wieder von vorne los...
Um sechs Uhr klingelt der Wecker und ich mach mich schnell fertig, frühstücke einen Happen und schon gehts mit dem Auto los. Meine gastschwester Maru, Gastbruder Horacio und ich quälen uns dann durch den all morgendlichen Verkehr...Schlaglöcher und Dauergehupe (vermutlich offiziel ein Sport hier) verhindern das man nochmal ein paar Minuten dösen kann. Angekommen in der Innenstadt (bzw. einem Teil davon) gehts dann mit der U-Bahn weiter...Hier wurden die Preise in 2010 erhöht und so muss ich jetzt den unglaublichen Preis von 3 Pesos zahlen. Mit der U-Bahn sind es dann auch nur en paar Stationen und schon bin ich in der Nähe der Arbeit. Normalerweise gehe ich dann noch schnell ins Fitnessstudio, da die Arbeit erst eine Stunde später anfängt. Auf der Arbeit wird dann erstmal richtig gefrühstückt und dann gehts ab in die Welt von AFS. Also bearbeite ich die Probleme, telefonier mit Freiwilliegn, Teilnehmern und und und... Gegen 11 geht es dann fast jeden Tag zum Fruchthändler an die Ecke, der uns immer gutes Obst für 75 cent (15 Pesos) verkaufen kann. Weiter mit der Arbeit halten wir dann bis 2 durch um die Mittagspause zu starten und gemütlich (meist zumindest) alle am Tisch zu essen. Dannach reisst man noch schnell die letzten Stunden ab und freut sich das um 5 die Arbeit um ist. Erst mit der nun überfüllten U-bahn und dann mit dem eben so überfüllten Bus geht es dann nach Hause. Hierfür brauch man je nach Verkehr dann 1 - 3 Stunden, wobei letzteres dann wirklich äusserst selten vorkommt. Zuhause mach ich mir dann irgend was zu essen, bevor ich entweder mit Horacio ein paar Serien im Fernsehen gucke (Two and a half Men, Big Bang Theory, etc.), mich mit meiner Gastmutter unterhalte oder vielleicht doch mal wieder irgend wer vorbei kommt und man Tischspiele spielt oder sich in grösserer Runde unterhält. Dann gehts ins Bett und nach ein bisschen ...Zzzzzz...Zzzzzz....Zzzzzzzzzzz... gehst auch schon wieder von vorne los...
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Sonntag, 24. Januar 2010
Mehr D.F.
generalhansa, 20:17h
So mal wieder en bisschen was aus der mexikanischen Gesellschaft. Gestern musste ich wieder feststellen das Mexikaner faul sind. Wir waren in dem üblichen Stau auf einer 4-spurigen Strasse, als das Auto vor uns die Tür öffnete und ein Hund raussprang. Tür wieder zu nur Hund und Hundeleine waren zu sehen. Somit "geht man nich mal eben mit dem hund raus"... man fährt... Für meine Cousins mit denen ich unterwegs war war das völlig normal... das machen hier viele, weil wie soll man das denn auch sonst machen?!?!
Diese Anekdote erklärt dann wohl auch wenn man noch das mexikanische Essen in betracht zieht (aber extrem lecker), das heute in Mexiko fast 45% der Bevölkerung übergewicht haben. Man fährt immer mit dem Auto, egal wo hin. Sei es bis zu einer, zu Fuss, 10min entfernten Ecke. Diese Gemütlichkeit setzt sich dann in allen Bereichen fort. Wenn man sagt das eine Fete um 20 Uhr beginnt, so heisst das das man aller frühsten um diese Zeit das eigene Haus verlässt. Wenn i wer "schnell mal Geld wechseln muss", kann es sein das man gute 10 min herumsteht, da der jeweilige beim Geld tauschen en Freund getroffen hat. Auf der Arbeit heisst das aber auch, das man mal für 30min raus gehen kann um sich was zu trinken zu holen, die Sonne zu geniessen oder einfach nur en bisschen rumzulaufen;-)
Dann ist im Moment auch mal wieder Wasser ein Thema. Mexico-Stadt wurde ja eigendlich auf einem See errichtet, bzw Tihuacan die Atztekenstadt. Nur mit Brücken war diese Inselstadt mit dem Land verbunden. Die Spanier haben dann die Seen trocken gelegt und so entstand dann D.F. nach und nach. Heute sackt die ganze Stadt ab, da 32 Millionen Menschen viel Wasser brauchen und das alles aus unterirdischen Quellen geholt wird. Die grosse Kathedrale zum Beispiel is relativ schräg genauso wie einige andre alte Gebäude im Zentrum. Mal sehen, vlt. gibts hier in ein paar Jahren ja auch en schiefen Turm von, in dem Fall D.F.;-)
Schöne Woche noch
Diese Anekdote erklärt dann wohl auch wenn man noch das mexikanische Essen in betracht zieht (aber extrem lecker), das heute in Mexiko fast 45% der Bevölkerung übergewicht haben. Man fährt immer mit dem Auto, egal wo hin. Sei es bis zu einer, zu Fuss, 10min entfernten Ecke. Diese Gemütlichkeit setzt sich dann in allen Bereichen fort. Wenn man sagt das eine Fete um 20 Uhr beginnt, so heisst das das man aller frühsten um diese Zeit das eigene Haus verlässt. Wenn i wer "schnell mal Geld wechseln muss", kann es sein das man gute 10 min herumsteht, da der jeweilige beim Geld tauschen en Freund getroffen hat. Auf der Arbeit heisst das aber auch, das man mal für 30min raus gehen kann um sich was zu trinken zu holen, die Sonne zu geniessen oder einfach nur en bisschen rumzulaufen;-)
Dann ist im Moment auch mal wieder Wasser ein Thema. Mexico-Stadt wurde ja eigendlich auf einem See errichtet, bzw Tihuacan die Atztekenstadt. Nur mit Brücken war diese Inselstadt mit dem Land verbunden. Die Spanier haben dann die Seen trocken gelegt und so entstand dann D.F. nach und nach. Heute sackt die ganze Stadt ab, da 32 Millionen Menschen viel Wasser brauchen und das alles aus unterirdischen Quellen geholt wird. Die grosse Kathedrale zum Beispiel is relativ schräg genauso wie einige andre alte Gebäude im Zentrum. Mal sehen, vlt. gibts hier in ein paar Jahren ja auch en schiefen Turm von, in dem Fall D.F.;-)
Schöne Woche noch
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Montag, 11. Januar 2010
Weihnachten, Sylvester und ein Ausblick
generalhansa, 02:17h
So, ist ja schon en bisschen her das ich i was geschrieben hab, aber besser spät als nie;-) Weihnachten haben wir mit der Familie im Garten gefeiert. Circa 35 Personen und das is dann auch mein kleinster Familienkreis, insgesamt sinds dann doch schon eher so an die 200 Personen in ganz Mexico. So haben wir also gut gegessen, auch wenn hier Festessen i wie immer sehr Sossen-lastig ausfallen. So ist grundsätzlich alles in i etwas getränkt. Aber das heisst nicht das es nicht schmeckt, sondern nur das man den europäischen Gaumen daran gewöhnen muss;-) Dann gegen 12 Uhr begann die Bescherung. Das läuft in Mexico so ab das jeder, sein Geschenk kriegt und sich dann beim Schenkenden bedankt. Somit zieht sich das ganze dann doch ziemlich in die Länge, so das wir insgesamt 2 std. alle versammelt waren und klatschten. Ich hab zwei T-shirts bekommen, sowie die Geschenke von meinen dt. Eltern;-) Danke.
Die Weihnachtsfeiertage wurden dann mit ausgiebigen Nichtstun überwunden. Am 28. war ich dann mit einer dt. Austauschschülerin (Kim) und ihren beiden Gastschwestern in Teotihuacan, zum 2. mal. Da Kim so gut wie nix gesehen hat bisher war sie von den Pyramiden schwer beindruckt und auch ich finde die immer wieder cool. Ein paar Tage später sind wir dann nach Tula gefahren, auch eine alte toltekische Ruinenstadt, wo riesige Steinstatuen sowie einige kleinere Pyramiden stehen. Auch ganz nett;-)
Sylvester haben wir dann im kleinsten Familienkreis gefeiert, wobei Maru krank war und wir anderen müde. So haben wir uns dann bis um 12 gequält wach zu bleiben um dann mit ein paar für Mexico typischen bräuchen das Neue Jahr einzuläuten. So schütteten wir Wasser aus der Haustür um die bösen Geister gleich mit loszuwerden, rannten mit koffern um den block um gutes glück für neue Reisen zu erhalten, verbrannten alle Sünden und schlechten eigenschaften aus 09 und schrieben unsere WÜnsche für 2010 auf (Erst am 31.12.2010 zu öffnen). Dannach blieben wir noch eine gute stunde wach und unterhielten uns im wohnzimmer. Da es nur offizielle Feuerwerke gibt und davon kein bei uns in der Nähe war ging es dann auch schon gegen 1 ins Bett.
Im moment,genau wie in Dt., is eine kleine Kältewelle über D.F. hereingebrochen. D.h. wir haben Nachts so an die 3°C und tagsüber an die 14°. Für Mexikaner ist das unglaublich kalt und alle verkriechen sich wenn möglich in i einer warmen Ecke. Ich finde man kanns noch aushalten, wenn man bedenkt was in Dt. grade so abgeht. Dann hab ich jetzt ja auch schon wieder mit meiner Arbeit begonnen und bin schon ganz gut wieder im Trott drin. Diesen Monat wird wohl nichts besonderes geschehen, vlt. besuch ich i ne kleine Stadt in der nähe oder so. Im Februar ist dann auch schon wieder die Hälfte meines Jahres rum. Dannach werd ich vlt. nochmal in den Süden mit AFS als Betreuer fahren und dann im April, Mai eventuell nach Cuba... Aber mal sehen. Ich wünsch euch alles Gute, bis dann
Die Weihnachtsfeiertage wurden dann mit ausgiebigen Nichtstun überwunden. Am 28. war ich dann mit einer dt. Austauschschülerin (Kim) und ihren beiden Gastschwestern in Teotihuacan, zum 2. mal. Da Kim so gut wie nix gesehen hat bisher war sie von den Pyramiden schwer beindruckt und auch ich finde die immer wieder cool. Ein paar Tage später sind wir dann nach Tula gefahren, auch eine alte toltekische Ruinenstadt, wo riesige Steinstatuen sowie einige kleinere Pyramiden stehen. Auch ganz nett;-)
Sylvester haben wir dann im kleinsten Familienkreis gefeiert, wobei Maru krank war und wir anderen müde. So haben wir uns dann bis um 12 gequält wach zu bleiben um dann mit ein paar für Mexico typischen bräuchen das Neue Jahr einzuläuten. So schütteten wir Wasser aus der Haustür um die bösen Geister gleich mit loszuwerden, rannten mit koffern um den block um gutes glück für neue Reisen zu erhalten, verbrannten alle Sünden und schlechten eigenschaften aus 09 und schrieben unsere WÜnsche für 2010 auf (Erst am 31.12.2010 zu öffnen). Dannach blieben wir noch eine gute stunde wach und unterhielten uns im wohnzimmer. Da es nur offizielle Feuerwerke gibt und davon kein bei uns in der Nähe war ging es dann auch schon gegen 1 ins Bett.
Im moment,genau wie in Dt., is eine kleine Kältewelle über D.F. hereingebrochen. D.h. wir haben Nachts so an die 3°C und tagsüber an die 14°. Für Mexikaner ist das unglaublich kalt und alle verkriechen sich wenn möglich in i einer warmen Ecke. Ich finde man kanns noch aushalten, wenn man bedenkt was in Dt. grade so abgeht. Dann hab ich jetzt ja auch schon wieder mit meiner Arbeit begonnen und bin schon ganz gut wieder im Trott drin. Diesen Monat wird wohl nichts besonderes geschehen, vlt. besuch ich i ne kleine Stadt in der nähe oder so. Im Februar ist dann auch schon wieder die Hälfte meines Jahres rum. Dannach werd ich vlt. nochmal in den Süden mit AFS als Betreuer fahren und dann im April, Mai eventuell nach Cuba... Aber mal sehen. Ich wünsch euch alles Gute, bis dann
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Freitag, 25. Dezember 2009
Viaje al Sur Part II
generalhansa, 00:39h
Tag 5.
So neuer Tag, weiter gehts. Von Chetumal aus gings zu einer kleinen Stadt mit nahgelegenem See. Dieser war auch mal wieder azur-blau und somit entschlossen wir uns doch mal schnell en stündchen zu schwimmen, Dannach gings dann weiter nach Tulum, einer alten Maya-Stadt direkt am Meer. Auch ziemlich beeindruckend, aber leider mit 8966897260 Touristen und somit nich ganz nahc meinem Geschmack. Die Touristen lassen sich mit der Nähe zu Playa del Carmen erklären, einer DER Touristen-Hochburgen Mexicos. Hier hatten wir dann auch unser Hotel... Gebucht wurde es von Salvador "Chavo", einem Freund von Horacio und ab hier dem 4. im Bunde. Abends dann schnell noch in ne Bar, wo das Bier stolze europäische 2 Euro kostet, ein Unding in Mexico.
Tag 6.
Entspannen is angesagt, nach Cancun und von da aus mit na Fähre auf die Isla de Mujeres. Diese "Fraueninsel" heisst angeblich so weil früher die Piraten ihre Geliebten hier versteckt haben während die auf Kapertour in der Karibik waren...oder weil Archeologen hier mehrere Fraunestatuen gefunden haben. Hier am Strand haben wir dann den ganzen Tag verbracht, wobei in Mexico dabei ein Strand-Service des naheliegensten Hotels inlkusive ist und wir somit immer kühles Bier, für mexikanische Preise;-), an der Hand hatten. Am Abend gings dann noch einmal in eine Strandbar/Disko und gegen 2 dann nach Hause.
Tag 7.
Morgens früh los nach Merida und auf dem Weg noch nach Chitzen Itza, die angeblich bemerkenswerteste Pyramide in Mëxico. Es gibt zudem noch den grössten pre-hispanischen Ballspielplatz in Chitzen Itza, hier wurden die Bälle aus Kautschuk mit den Ellbogen, Knien und Hüften durch bis zu 6 Meter hohe Ringe katapultiert... wie das funktionieren soll weiss ich aber nich. Ach ja das Siegerteam opferte dann auch noch schnell den Kapitän des Teams oder wenn es ein besonders wichtiger Tag war einfach alle Spieler...
Naja, um ehrlich zu sein ists meiner Meinung nach zu touristisch mit den obligatorischen Millionen Mexikaner die einem i was verkaufen wollen und die dazugehörigen Millionen Touris... Zudem hatten wir auch noch ne Reifenpanne, aber dank Ersatzreifen ging alles ganz schnell.
Dannach gings dann weiter nach Merida, wo uns wieder mal ein Familienmitglied aufnahm.
7. Tag
Heute nur in Merida und Umgebung. Morgens gings nach einem ausgiebigen Frühstück nach Celestun, wo im Sommer sich tausende von Flamingos versammeln. Mit einem Führer, der wie der mexikanische Abklatsch von Crocadile Dundee aussah, aber trotzdem ein sehr umfassendes wissen über die mangrovensüpfe und die dort lebenden tiere hatte. Haben sogar noch eine kleine schar flamingos gesehen, so an die 30 und albatrosse und andere Vögel über die sich Vögelbeobachter anscheinend freuen würden;-)
Den Rest des tages verbrachten wir dann in Merida um Abends zum Haus der Verwandten zurück zukommen und eine weitere Nacht da zu verbringen.
8. Tag
Heute ist sozusagen der letzte Tag der Reise da wir noch knappe 1400 Kilometer bis nach Hause zurückzulegen hatten. Es ging von Merida aus nach Uxmal (gesprochen U-sch-mal), eine echt coole ruinen-stadt die sich hauptsächlich mit der anbetung von Ch-aak beschäftigte, dem Gott des Regens und i was anderem... Sehr cool, mit Maya-führer und allem. Aber auch hier sind noch viele ruinen im Dschungel versteckt... es lohnt sich also in ein paar jahren noch mal wiedr zu kommen;-) Von Uxmal aus gings dann nach Campeche, wo wir noch einmal herrvoragend zu Abend gegessen haben und somit ging dann auch die Reise zu ende... von hier aus nur noch sehr ermüdende Kilometer im Auto, mit insgesamt ¡¡5!! Stops durch das Militär das das Auto, uns und das Gepäck auf Drogen und Waffen untersucht hat... Naja, Mexiko halt;-)
Fazit: Geil, kommy her und guckt euch das alles an, aber bringt Zeit mit;-)
9.,10. Tag
So neuer Tag, weiter gehts. Von Chetumal aus gings zu einer kleinen Stadt mit nahgelegenem See. Dieser war auch mal wieder azur-blau und somit entschlossen wir uns doch mal schnell en stündchen zu schwimmen, Dannach gings dann weiter nach Tulum, einer alten Maya-Stadt direkt am Meer. Auch ziemlich beeindruckend, aber leider mit 8966897260 Touristen und somit nich ganz nahc meinem Geschmack. Die Touristen lassen sich mit der Nähe zu Playa del Carmen erklären, einer DER Touristen-Hochburgen Mexicos. Hier hatten wir dann auch unser Hotel... Gebucht wurde es von Salvador "Chavo", einem Freund von Horacio und ab hier dem 4. im Bunde. Abends dann schnell noch in ne Bar, wo das Bier stolze europäische 2 Euro kostet, ein Unding in Mexico.
Tag 6.
Entspannen is angesagt, nach Cancun und von da aus mit na Fähre auf die Isla de Mujeres. Diese "Fraueninsel" heisst angeblich so weil früher die Piraten ihre Geliebten hier versteckt haben während die auf Kapertour in der Karibik waren...oder weil Archeologen hier mehrere Fraunestatuen gefunden haben. Hier am Strand haben wir dann den ganzen Tag verbracht, wobei in Mexico dabei ein Strand-Service des naheliegensten Hotels inlkusive ist und wir somit immer kühles Bier, für mexikanische Preise;-), an der Hand hatten. Am Abend gings dann noch einmal in eine Strandbar/Disko und gegen 2 dann nach Hause.
Tag 7.
Morgens früh los nach Merida und auf dem Weg noch nach Chitzen Itza, die angeblich bemerkenswerteste Pyramide in Mëxico. Es gibt zudem noch den grössten pre-hispanischen Ballspielplatz in Chitzen Itza, hier wurden die Bälle aus Kautschuk mit den Ellbogen, Knien und Hüften durch bis zu 6 Meter hohe Ringe katapultiert... wie das funktionieren soll weiss ich aber nich. Ach ja das Siegerteam opferte dann auch noch schnell den Kapitän des Teams oder wenn es ein besonders wichtiger Tag war einfach alle Spieler...
Naja, um ehrlich zu sein ists meiner Meinung nach zu touristisch mit den obligatorischen Millionen Mexikaner die einem i was verkaufen wollen und die dazugehörigen Millionen Touris... Zudem hatten wir auch noch ne Reifenpanne, aber dank Ersatzreifen ging alles ganz schnell.
Dannach gings dann weiter nach Merida, wo uns wieder mal ein Familienmitglied aufnahm.
7. Tag
Heute nur in Merida und Umgebung. Morgens gings nach einem ausgiebigen Frühstück nach Celestun, wo im Sommer sich tausende von Flamingos versammeln. Mit einem Führer, der wie der mexikanische Abklatsch von Crocadile Dundee aussah, aber trotzdem ein sehr umfassendes wissen über die mangrovensüpfe und die dort lebenden tiere hatte. Haben sogar noch eine kleine schar flamingos gesehen, so an die 30 und albatrosse und andere Vögel über die sich Vögelbeobachter anscheinend freuen würden;-)
Den Rest des tages verbrachten wir dann in Merida um Abends zum Haus der Verwandten zurück zukommen und eine weitere Nacht da zu verbringen.
8. Tag
Heute ist sozusagen der letzte Tag der Reise da wir noch knappe 1400 Kilometer bis nach Hause zurückzulegen hatten. Es ging von Merida aus nach Uxmal (gesprochen U-sch-mal), eine echt coole ruinen-stadt die sich hauptsächlich mit der anbetung von Ch-aak beschäftigte, dem Gott des Regens und i was anderem... Sehr cool, mit Maya-führer und allem. Aber auch hier sind noch viele ruinen im Dschungel versteckt... es lohnt sich also in ein paar jahren noch mal wiedr zu kommen;-) Von Uxmal aus gings dann nach Campeche, wo wir noch einmal herrvoragend zu Abend gegessen haben und somit ging dann auch die Reise zu ende... von hier aus nur noch sehr ermüdende Kilometer im Auto, mit insgesamt ¡¡5!! Stops durch das Militär das das Auto, uns und das Gepäck auf Drogen und Waffen untersucht hat... Naja, Mexiko halt;-)
Fazit: Geil, kommy her und guckt euch das alles an, aber bringt Zeit mit;-)
9.,10. Tag
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3667 Kilometer, Sonne, Ruinen und mehr...
generalhansa, 08:07h
Das beschreibt dann auch schon ganz gut wie meine letzten 10 Tage so aussahen. Wie ich ja gesagt habe war ich auf einer kleinen Reise in den Süden unterwegs. Mit meinem Gastbruder Horacio, meiner Kollegin Susy und später dann noch mit einem Freund Horacios, Salvador aka "Chavo", aber dazu später mehr.
1 Tag.
Morgens früh zum Airport, wo unser Leihwagen auf uns wartete. Nach dem wir dann erst zum falschen Terminal gelotst wurden und somit wieder eine halbe Stunde später ankamen konnte es dann losgehen. Aber nach 3, 4 Kilometern war dann auch schon wieder Schluss. Ein Verkehrspolizist hielt uns an und teilte uns mit das wir falsch abgebogen wären und jetzt eine Strafe zahlen müssten und zudem der Führerschein von Horacio für 3 Tage eingezogen wird... Auf die Nachfrage warum den nicht auch die anderen 12312861654 Fahrzeuge, die mit uns abgebogen waren angehalten wurden wusste der Polizist auch keine Antwort. Nachdem man dann die obligatorische Frage nach dem "ob man das nich auch anders regeln kann" stellt, nannte er uns die Summe von 400 Pesos. Diese wurden dann schnell und versteckt in übergeben und dannach konnte es weitergehen... Man sagt das die Polizisten in Mexico die grössten Halsabschneider sind (sprichwörtlich wie figurativ) und man besser IMMER alles alleine regelt... Naja, soweit ich das bisher kenne stimmts.
Dannach ging es in circa 4 Stunden nach Veracruz an den Golf von Mexico. Da es eine wichtige Stadt für die Ölindustrie ist ist sie nicht besonders schön, soll aber einer der verücktesten Orte während des Karneval seihen. Hier haben wir dann noch schnell eine altes Fort besucht und dann am Abend noch mit einer Freundin von Horacio in einer Bar ein Bier getrunken.
2. Tag
Morgens zum Frühstück in das Gran Café und eine hiesige Spezialität geniessen, "Lechero", also Milchkaffee. Das besondere ist, abgesehen vom Geschmack das man nur mit seinem Löffel an das leere Glas schlagen muss und sofort der ein oder andere Kellner mit riesen Milchkanne und Kaffeekonzentrat angerannt kommt um alles wieder aufzufüllen. Danach gings dann in ein, für mich, eher weniger spektakuleres Aquarium, das ausser gelangweilten Delfinen und im Kreis schwimmenden Haien nicht soooo viel zu bieten hatte.
Dannach gings wieder ins Auto und auf eine recht ermüdende Fahrt Richtung Villahermosa, wo wir auf dem Weg nur einmal kurz in Catemaco anhielten um sehr guten Fisch zuessen und Fotos von dem See zu machen. Zudem wurde das ganze auch noch eine Stunde durch sogenannte "Campesinos" aufgehalten. Das sind Bauarbeiter die sich mit Macheten, Hämmer, etc. bewaffnen und kurzerhand an einer Strasse Zölle erheben um ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Im Gegensatz zur Polizei aber sehr human mit 10 peses, alos 50 Cents... Am Abend kamen wir dann so gegen 10 am Haus von Horacios (und meiner;-)) Tante an. Diese hatten uns freundlicherweise für die Nacht aufgenommen.
3.Tag
Am Morgen gings in den Tierpark "Yumka", relativ interessant und gross, auch wenn Elefanten und Giraffen i wie Fehl am Platz wirken... Dannach dann nahc Palenque, unserer ersten Mayastadt auf der Reise. Palenque ist mit Abstand einer der beindruckensten Orte die ich je gesehen habe. Mitten im Urwald, unter den Schreien von Brüllaffen erheben sich riesigen Tempel und Pyramiden und bis heute ist noch nicht alles ausgegraben, gefunden geschweige den restauriert worden. Die Gebäude strahlen im Licht, da sie aus weissen Steinen errichtet wurden und da wir leider nur 2 Stunden vor Ort hatten konnten wir uns nur die wichtigsten Gebäude angucken. Sehr beindruckend, fahrt hin;-)
Den Abend liessen wir dann mit einem Bad im Hotelpool und hervorragendem Fisch ausklingen.
4. Tag
Früh Morgens weiter in den Süden zu den Wasserfällen von Misul-Ha und Agua Azul. Zweiter Name trifft den Nagel auch auf den Kopf, Azur blaues wasser das mehrere kaskaden hinuterstürzt. Wunderschön, aber leider kann man wegen gefährlicher Strömungen nicht schwimmen. Zudem liegt der Wasserfall im Terretorim der Zapatisten, einer anarchisch-linken Grupierung die im mexikanischen Dschungel wohnt und ab und an Städte überfallen/befreien. Auch die müssen ja Geld verdienen und somit gibts auch hier mal wieder Strassensperren, nur diesmal mit Kalaschnikows und Plakaten von Che und Fidel...
Nach den Wasserfälle gings dann nach Chetumal, wo wir fix und alle nach 6 Stunden ankamen.
Selbiges bin ich jetzt auch, es ist nämlich schon der 24., kurz nach 12. Ich geh jetzt ins Bett und werd die restlichen Tage natürlcih noch nachreichen...
FROHE WEIHNACHTEN, LASST EUCH ALLE REICH BESCHENKEN; FEIERT SCHÖN,
FELIZ NAVIDAD
1 Tag.
Morgens früh zum Airport, wo unser Leihwagen auf uns wartete. Nach dem wir dann erst zum falschen Terminal gelotst wurden und somit wieder eine halbe Stunde später ankamen konnte es dann losgehen. Aber nach 3, 4 Kilometern war dann auch schon wieder Schluss. Ein Verkehrspolizist hielt uns an und teilte uns mit das wir falsch abgebogen wären und jetzt eine Strafe zahlen müssten und zudem der Führerschein von Horacio für 3 Tage eingezogen wird... Auf die Nachfrage warum den nicht auch die anderen 12312861654 Fahrzeuge, die mit uns abgebogen waren angehalten wurden wusste der Polizist auch keine Antwort. Nachdem man dann die obligatorische Frage nach dem "ob man das nich auch anders regeln kann" stellt, nannte er uns die Summe von 400 Pesos. Diese wurden dann schnell und versteckt in übergeben und dannach konnte es weitergehen... Man sagt das die Polizisten in Mexico die grössten Halsabschneider sind (sprichwörtlich wie figurativ) und man besser IMMER alles alleine regelt... Naja, soweit ich das bisher kenne stimmts.
Dannach ging es in circa 4 Stunden nach Veracruz an den Golf von Mexico. Da es eine wichtige Stadt für die Ölindustrie ist ist sie nicht besonders schön, soll aber einer der verücktesten Orte während des Karneval seihen. Hier haben wir dann noch schnell eine altes Fort besucht und dann am Abend noch mit einer Freundin von Horacio in einer Bar ein Bier getrunken.
2. Tag
Morgens zum Frühstück in das Gran Café und eine hiesige Spezialität geniessen, "Lechero", also Milchkaffee. Das besondere ist, abgesehen vom Geschmack das man nur mit seinem Löffel an das leere Glas schlagen muss und sofort der ein oder andere Kellner mit riesen Milchkanne und Kaffeekonzentrat angerannt kommt um alles wieder aufzufüllen. Danach gings dann in ein, für mich, eher weniger spektakuleres Aquarium, das ausser gelangweilten Delfinen und im Kreis schwimmenden Haien nicht soooo viel zu bieten hatte.
Dannach gings wieder ins Auto und auf eine recht ermüdende Fahrt Richtung Villahermosa, wo wir auf dem Weg nur einmal kurz in Catemaco anhielten um sehr guten Fisch zuessen und Fotos von dem See zu machen. Zudem wurde das ganze auch noch eine Stunde durch sogenannte "Campesinos" aufgehalten. Das sind Bauarbeiter die sich mit Macheten, Hämmer, etc. bewaffnen und kurzerhand an einer Strasse Zölle erheben um ein bisschen mehr Geld zu verdienen. Im Gegensatz zur Polizei aber sehr human mit 10 peses, alos 50 Cents... Am Abend kamen wir dann so gegen 10 am Haus von Horacios (und meiner;-)) Tante an. Diese hatten uns freundlicherweise für die Nacht aufgenommen.
3.Tag
Am Morgen gings in den Tierpark "Yumka", relativ interessant und gross, auch wenn Elefanten und Giraffen i wie Fehl am Platz wirken... Dannach dann nahc Palenque, unserer ersten Mayastadt auf der Reise. Palenque ist mit Abstand einer der beindruckensten Orte die ich je gesehen habe. Mitten im Urwald, unter den Schreien von Brüllaffen erheben sich riesigen Tempel und Pyramiden und bis heute ist noch nicht alles ausgegraben, gefunden geschweige den restauriert worden. Die Gebäude strahlen im Licht, da sie aus weissen Steinen errichtet wurden und da wir leider nur 2 Stunden vor Ort hatten konnten wir uns nur die wichtigsten Gebäude angucken. Sehr beindruckend, fahrt hin;-)
Den Abend liessen wir dann mit einem Bad im Hotelpool und hervorragendem Fisch ausklingen.
4. Tag
Früh Morgens weiter in den Süden zu den Wasserfällen von Misul-Ha und Agua Azul. Zweiter Name trifft den Nagel auch auf den Kopf, Azur blaues wasser das mehrere kaskaden hinuterstürzt. Wunderschön, aber leider kann man wegen gefährlicher Strömungen nicht schwimmen. Zudem liegt der Wasserfall im Terretorim der Zapatisten, einer anarchisch-linken Grupierung die im mexikanischen Dschungel wohnt und ab und an Städte überfallen/befreien. Auch die müssen ja Geld verdienen und somit gibts auch hier mal wieder Strassensperren, nur diesmal mit Kalaschnikows und Plakaten von Che und Fidel...
Nach den Wasserfälle gings dann nach Chetumal, wo wir fix und alle nach 6 Stunden ankamen.
Selbiges bin ich jetzt auch, es ist nämlich schon der 24., kurz nach 12. Ich geh jetzt ins Bett und werd die restlichen Tage natürlcih noch nachreichen...
FROHE WEIHNACHTEN, LASST EUCH ALLE REICH BESCHENKEN; FEIERT SCHÖN,
FELIZ NAVIDAD
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Sonntag, 13. Dezember 2009
Auf in den Süden
generalhansa, 02:54h
So grad am packen... werde morgen in aller früh mit meinem gastbruder Horacio un Susy in den Süden Mexicos aufbrechen. Die Reise geht über Mexico-Stadt nach Veracruz, von da aus weiter nach Villahermosa und dann nach Palenque. Soll eine der eindrucksvollsten Ruinenstädte sein die es aus der prä-hispanischen Zeit noch gibt... mal gucken;-) Dannach den langen Weg nach Chetumal und dann nördlich nach Tulum und Playa del Carmen. Der letzte Teil des Weges bringt uns dann über Chitzen Itza nach Meridá und dann zurück nach D.F.
Auf dem Weg sammeln wir auch noch en Freund von Horacio auf, sodas wir zu viert sind. Ich wünsch euch ne schöne Weihnachtszeit, friert nicht zuviel, bis in ein paar Tagen
Auf dem Weg sammeln wir auch noch en Freund von Horacio auf, sodas wir zu viert sind. Ich wünsch euch ne schöne Weihnachtszeit, friert nicht zuviel, bis in ein paar Tagen
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Freitag, 4. Dezember 2009
Schon über 100 Tage hier...
generalhansa, 19:14h
So mal wieder ein kleiner Artikel damit ihr mitkriegt was hier so geht.
Heute haben wir zum einem die Weihnachtsfeier im büro und zudem is die "junta executiva" hier, also sozusagen der Vorstand von AFS Mexico. Somit haben wir gestern im Innenhof ein kleines Zelt aufgebaut und dann noch Tische, Stühle, Beamer und mehr reingestellt, so das sich Vorstand und Chefin gut beraten können. Wir arbeiten inzwischen weiter, wobei ich heute mal wieder dabei bin ein AFS-Handbuch zu übersetzen... Dabei verfolge ich im Bild-live-ticker die WM-Auslosung. Später werd ich dann mal zur Post gehen da da ein paket angekommen ist... Ich denke das es für mich ist, da es aus Deutschland kommt, aber da es nur an AFS andressiert is muss ich ma gcuken;-)
Heute abend is dann die eigendliche Fiesta und wir werden mit tacos und karaoke den abedn ausklinegn lassen. Morgen früh werd ich dann mit Susy nach Taxco fahren und mir die stadt mal en bisschen angucken. Sonntag denk ich mal werd ich ganz faul nix machen, entspannen und auf meine letzte Arbeitswoche warten, bevor ich in den Süden mexikos aufbreche...
Nach Cuba gehst jetzt doch noch nicht... zu teuer und ausserdem haben wir so noch was auf das wir uns im februar freuen können;-)
Bis dann
Heute haben wir zum einem die Weihnachtsfeier im büro und zudem is die "junta executiva" hier, also sozusagen der Vorstand von AFS Mexico. Somit haben wir gestern im Innenhof ein kleines Zelt aufgebaut und dann noch Tische, Stühle, Beamer und mehr reingestellt, so das sich Vorstand und Chefin gut beraten können. Wir arbeiten inzwischen weiter, wobei ich heute mal wieder dabei bin ein AFS-Handbuch zu übersetzen... Dabei verfolge ich im Bild-live-ticker die WM-Auslosung. Später werd ich dann mal zur Post gehen da da ein paket angekommen ist... Ich denke das es für mich ist, da es aus Deutschland kommt, aber da es nur an AFS andressiert is muss ich ma gcuken;-)
Heute abend is dann die eigendliche Fiesta und wir werden mit tacos und karaoke den abedn ausklinegn lassen. Morgen früh werd ich dann mit Susy nach Taxco fahren und mir die stadt mal en bisschen angucken. Sonntag denk ich mal werd ich ganz faul nix machen, entspannen und auf meine letzte Arbeitswoche warten, bevor ich in den Süden mexikos aufbreche...
Nach Cuba gehst jetzt doch noch nicht... zu teuer und ausserdem haben wir so noch was auf das wir uns im februar freuen können;-)
Bis dann
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Montag, 23. November 2009
Die Toten Hosen...
generalhansa, 18:56h
Dieses Wochenende wollte ich ja eigendlich nach Taxco fahren, aber da Susys Gastschwester Danielle (auch eine Kollegin im Büro) asu Italien wiederkam wurde daraus nix.
Naja stattdessen habe ich dann halt am Freitag einfch nur en bisschen entspannt und war früh pennen. Auch nie schlecht;-) Am Samstag war ich dann morgens joggen...is aber nur auf Asphalt und mit Schlaglöchern wo ich mich drin verstecken könnte nich so der Renner.
Da meine Mama;-) mir geschrieben hatte das die Toten Hosen in Mexico-Stadt sind hab ich en bisschen im Internet gesurft bis ich alle nötigen Infos hatte. Eine Vorband aus Argentinien, 20 Uhr und das Ticket für 12,50 an der Abendkasse...
Noch schnell den anderen Deutschen geschrieben udn ab gings... mit drei von der WW-mäddels (Anna, Merle und Sanja) hab ich mich dann schon um 6 getroffen das wir ja auch noch en Ticket kriegen... Nachdem wir dann feststellten, das man das Konzert verlegt hatte fuhren wir noch schnell mit nem kleinen Käfertaxi zu dem Goetheinstitut in Mexico. Auf der Strasse standen dann auch Campino und Co. relativ unerkannt herrum und unterhielten sich mit dem Direktor des Institutes... Also Stars hautnah;-)
Nachdem wir dann fragten ob noch Karten da wären wurden wir fast ausgelacht, da bisher erst 200 verkauft wären... Hier kennt halt keiner die Toten Hosen. Dannach gings in ne kleine Taco-ria für en Bierchen. 4 Weisse sind immer ne Attraktion und wenn dann auch noch betrunkene Mexikaner ins Spiel kommen wirds lustig...nachdem wir also zu nem Bier und Taco eigeladen wurden wurde es auch Zeit zum Konzert zu gehen.
Da angekommen musste ich dann mal für kleine Atzen und mit entschlossenem deutschen Schritt vorbei an einem Wachmann, da ich hinter ihm die Toiletten vermutete... aber nix da... Bandräume und Equipment. Dort stolperte ich dann auch sofort in den Raum der Toten Hosen wo wir uns dann alle mit leicht verwirrten Blick anguckten...ne schnelle Entschuldigung später war ich dann auch schon wieder auf dem Weg nach draussen, wo der Wachmann nach wir davon ausging das ich i was mit der Band zu tun hätte. Dannach dann dass Konzert, 2,5 Stunden lang, in der 5. reihe mit knappen 200 Leuten... Sehr geil, sehr laut, hat spass gemacht... nachdem konzert habe ich mir dann noch für 2,50 en Mitschnitt des Konzerts gekauft und auf en zweiten Blick festgestellt das mit dabei auch noch die komplette Diskographie der Hosen ist... naja mexikanische Piraten, sie leben hoch;-)
Naja stattdessen habe ich dann halt am Freitag einfch nur en bisschen entspannt und war früh pennen. Auch nie schlecht;-) Am Samstag war ich dann morgens joggen...is aber nur auf Asphalt und mit Schlaglöchern wo ich mich drin verstecken könnte nich so der Renner.
Da meine Mama;-) mir geschrieben hatte das die Toten Hosen in Mexico-Stadt sind hab ich en bisschen im Internet gesurft bis ich alle nötigen Infos hatte. Eine Vorband aus Argentinien, 20 Uhr und das Ticket für 12,50 an der Abendkasse...
Noch schnell den anderen Deutschen geschrieben udn ab gings... mit drei von der WW-mäddels (Anna, Merle und Sanja) hab ich mich dann schon um 6 getroffen das wir ja auch noch en Ticket kriegen... Nachdem wir dann feststellten, das man das Konzert verlegt hatte fuhren wir noch schnell mit nem kleinen Käfertaxi zu dem Goetheinstitut in Mexico. Auf der Strasse standen dann auch Campino und Co. relativ unerkannt herrum und unterhielten sich mit dem Direktor des Institutes... Also Stars hautnah;-)
Nachdem wir dann fragten ob noch Karten da wären wurden wir fast ausgelacht, da bisher erst 200 verkauft wären... Hier kennt halt keiner die Toten Hosen. Dannach gings in ne kleine Taco-ria für en Bierchen. 4 Weisse sind immer ne Attraktion und wenn dann auch noch betrunkene Mexikaner ins Spiel kommen wirds lustig...nachdem wir also zu nem Bier und Taco eigeladen wurden wurde es auch Zeit zum Konzert zu gehen.
Da angekommen musste ich dann mal für kleine Atzen und mit entschlossenem deutschen Schritt vorbei an einem Wachmann, da ich hinter ihm die Toiletten vermutete... aber nix da... Bandräume und Equipment. Dort stolperte ich dann auch sofort in den Raum der Toten Hosen wo wir uns dann alle mit leicht verwirrten Blick anguckten...ne schnelle Entschuldigung später war ich dann auch schon wieder auf dem Weg nach draussen, wo der Wachmann nach wir davon ausging das ich i was mit der Band zu tun hätte. Dannach dann dass Konzert, 2,5 Stunden lang, in der 5. reihe mit knappen 200 Leuten... Sehr geil, sehr laut, hat spass gemacht... nachdem konzert habe ich mir dann noch für 2,50 en Mitschnitt des Konzerts gekauft und auf en zweiten Blick festgestellt das mit dabei auch noch die komplette Diskographie der Hosen ist... naja mexikanische Piraten, sie leben hoch;-)
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Freitag, 20. November 2009
Mi familia
generalhansa, 21:14h
So, wie gesagt heute mal was über meine Familie, aber erst mal wieder was aus D.F. Ich wohne in Ciudad Satélite, Col. Jardín de Bellavista, was so circa 30km ausserhalb von D.F. liegt. Wie ja schonmal berichtet habe ich ja immer ne nervenaufreibende Reise mit Bus und Metro hinter mir wenn ich nach Hause komme, aber diese Woche hatte ich nochmal en Erlebnis der besonderen Art. Da die gesamte Infrastruktur nich die allerbeste ist passiert es ab und an mal das i was hochgeht... So wie ein Rohr zum Beispiel... So schoss also plötzlich eine 5-6 Meter hohe Wasserfontäne aus dem Boden vor dem Bus, aber der Busfahrer empfand das als nur kleines Hinderniss und fuhr entschlossen drüber. Das dabei der Unterboden ein bisschen eingedrückt wurde is kein Wunder aber das der Bus dannach noch fuhr schon. Zwar qualmte er und stotterte arg, aber da man ja Geld verdienen muss kann das warten. Als ichd ann endlich zu Hause ankam wurde ich wie immer von unserm Hund Gala, dt. Schäferhund, begrüsst. Wie so oft muss ich dann erst ein paar mal kleine Gummiknochen herrumwerfen bis ich ins Haus darf. Da meine Gastmutter, Guadalupe, nur noch alle paar Tage arbeitet und Horacio, mein Gastbruder, früher Arbeitsende hat bin ich eigendlich nie allein zuhaus. Eine Besonderheit der mexikansichen Familien ist auch das man eigendlich immer im Familienverband wohnt. So ist es in Mexico sehr normal das die Kinder bis sie 30 oder älter sind noch zuhause wohnen.
Perfektes Beispiel dafür ist meine Gastfamilie, Horacio ist 30 und meine Gastschwester, Maru, ist 27. Da das ja nur der kleinste Kreis meiner Gastfamilie ist, müsste ich jetzt eigendlich alle meine Onkels, Tanten und Cousins und Cousinen jeglicher Grade erwähnen... Das würde aber zu lange dauern, da ich von allem ne ganze Menge hab...so hat Guadalupe zum Beispiel 7 Geschwister...
Wer aufmerksam gelesen hat wird festgestellt haben das ich keinen Hostdad habe, da der vor einigen Jahren verstorben ist.
Ein grossteil der Familie arbeitet bei Pemex, dem grossen Ölkonzern hier in Mexico. Da dieser staatlich ist wird das gesamte Öl teuer ins Ausland verkauft, ist in Mexico aber bei nem Preis von 38 cent pro Liter doch ertragbar;-)
Schönes Wochenende
Perfektes Beispiel dafür ist meine Gastfamilie, Horacio ist 30 und meine Gastschwester, Maru, ist 27. Da das ja nur der kleinste Kreis meiner Gastfamilie ist, müsste ich jetzt eigendlich alle meine Onkels, Tanten und Cousins und Cousinen jeglicher Grade erwähnen... Das würde aber zu lange dauern, da ich von allem ne ganze Menge hab...so hat Guadalupe zum Beispiel 7 Geschwister...
Wer aufmerksam gelesen hat wird festgestellt haben das ich keinen Hostdad habe, da der vor einigen Jahren verstorben ist.
Ein grossteil der Familie arbeitet bei Pemex, dem grossen Ölkonzern hier in Mexico. Da dieser staatlich ist wird das gesamte Öl teuer ins Ausland verkauft, ist in Mexico aber bei nem Preis von 38 cent pro Liter doch ertragbar;-)
Schönes Wochenende
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Dienstag, 17. November 2009
Lebenszeichen
generalhansa, 21:03h
Hola,
so mal wieder was aus Mexico. Die letzten Wochen war ich ja eher ruhig, aber das liegt daran, das jetzt der Alltag eingekehrt is und ich nicht so genau weiss was man interessantes neues schreiben kann...
Aber da ich das hier ja nich einstauben lassen will erzähl ich mal was im mom so los ist. Wetter hält sich nach wievor und mit na leichtenm jacke und t-shirt is man auch noch abends ganz gut gewappnet, wobei man am schwindenden tageslicht merkt das die tage kürzer werden.
Hier drüben bin ich dank www.bild.de auch immer auf den neusten stand was so in deutschland abgeht, wobei mich grösstenteils der sportteil interessiert,-) Dadurch das wir auch en umfangreiches TV-programm haben, gucken Horacio, mein gastbruder, und ich eigendlich jeden samstag so an die 3 fussball-spiele. Das umfasst dann eigendlich auch fast jede europäische liga... und länderspiele natürlich;-)
Dieses WE werd ich wohl in ein kleines Dorf in den Bergen fahren, ne alte Minenstadt wo noch immer ein riesen haufen silber geschürft wird. Ich denke das ich dann auch wieder was schreiben werde und da jetzt ja lange nix war, vlt. mal die nächsten tage was über meine familie;-)
passt auf euch auf, bis dann
so mal wieder was aus Mexico. Die letzten Wochen war ich ja eher ruhig, aber das liegt daran, das jetzt der Alltag eingekehrt is und ich nicht so genau weiss was man interessantes neues schreiben kann...
Aber da ich das hier ja nich einstauben lassen will erzähl ich mal was im mom so los ist. Wetter hält sich nach wievor und mit na leichtenm jacke und t-shirt is man auch noch abends ganz gut gewappnet, wobei man am schwindenden tageslicht merkt das die tage kürzer werden.
Hier drüben bin ich dank www.bild.de auch immer auf den neusten stand was so in deutschland abgeht, wobei mich grösstenteils der sportteil interessiert,-) Dadurch das wir auch en umfangreiches TV-programm haben, gucken Horacio, mein gastbruder, und ich eigendlich jeden samstag so an die 3 fussball-spiele. Das umfasst dann eigendlich auch fast jede europäische liga... und länderspiele natürlich;-)
Dieses WE werd ich wohl in ein kleines Dorf in den Bergen fahren, ne alte Minenstadt wo noch immer ein riesen haufen silber geschürft wird. Ich denke das ich dann auch wieder was schreiben werde und da jetzt ja lange nix war, vlt. mal die nächsten tage was über meine familie;-)
passt auf euch auf, bis dann
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Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der 28te und Cuba
generalhansa, 17:38h
Heute is mal wieder der 28. eines Monats. An diesem Tag dreht halb Mexico-Stadt am Rad, da es der Tag des heiligen Judas!!! Er ist zumeist der Schutzheilige der Verbrecher und somit ist heute ein Tag wo man besonders aufpassen muss wenn man mit Metro und Bus unterwegs ist. Zudem schaffen es die Leute auch i wie die ohnehin schon volle Metro noch ein bisschen voller zu kriegen. So ragt mein Kopf aus einer Masse von schwarzen Haaren hervor;-) Jetzt wo ich endlich im Büro angekommen bin werd ich anfangen mit Susy eine kleine Reise zu planen, da wir über Weihnachten und Neujahr nach Cuba fliegen werden. Da Cuba nich soo gross ist und ich ausserdem auch was von Mexico sehen will werden wir wohl von Cancun aus rüber fliegen. D.h. das wir von D.F. vermutlich nach Oaxaca fahren, von da aus nach Villahermosa (Palenque!!!), Merida und dann Cancun/Playa del Carmen... insgesamt so 2,5 Wochen die wir, um Kosten zu sparen, bei AFS-Familien verbringen werden. Die sind überall da wo wir hin wollen, bzw, wir fahren überall da hin wo familien sind;-)
Wenn alles ganz fest steht geb ich euch noch mal en Update...
Wenn alles ganz fest steht geb ich euch noch mal en Update...
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